Fragen + Antworten

Sie haben Fragen zum ehrenamtlichen Engagement? Sie suchen Ansprechpartner?

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Am besten klären Sie Probleme direkt vor Ort mit Ihrem Praxisbegleiter oder Ansprechpartner. Darüberhinaus sind wir auch für Sie da.

Ja! Sie werden auf Ihre Aufgabe gezielt vorbereitet. Sei es durch Anleitung in der Praxis oder durch Fortbildungskurse. Die Fortbildungsangebote sind oftmals kostenlos, bzw. kostengünstig und werden von Ihrer Einsatzstelle bezuschusst.

In der Regel: Nein. Ehrenamtlich bedeutet: arbeiten für den guten Zweck - ohne Gehalt. Allerdings: nicht ohne Lohn! Erfreuen Sie sich an den dankbaren Menschen, den glücklichen Kindern und dem sinnvollen Tun. Sie werden - gemeinsam mit anderen Menschen - viel Neues erfahren und Spaß bei der Arbeit haben. Ihr Ansprechpartner vor Ort nimmt Ihre Tätigkeit wertschätzend wahr. Neben der Anerkennung erhalten Sie einen Nachweis für die geleistete Arbeit.  (Natürlich werden Fahrtkosten und Materialkosten ersetzt).

Nur wenn Sie mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.

Ja! In jeder Einrichtung und in jeder Kirchengemeinde. Nach der Engagement Vermittlung erhalten Sie von uns ein Info-Blatt mit der Stellenbeschreibung, der Kontaktadresse und dem zuständigen Ansprechpartner.

Ja, dürfen Sie. Unentgeldliches, Gemeinwohl orientiertes Engagment ist bis zu 15 Stunden pro Woche problemlos möglich. Denn Sie könnten die Tätigkeit jederzeit beenden und stehen deshalb dem Arbeitsmarkt in vollem Umfang zur Verfügung. Im Detail hier

Gerne können Sie uns anrufen oder gleich vorbei kommen (Di 14.00 - 16.00 Uhr + Do. 16.00 - 18.00 Uhr.

Klar! Wir freuen uns über jede helfende Hand! Suchen Sie einfach in der Jobbörse nach kurzfristigen Engagments.

Die Kosten für das polizeiliche Führungszeugnis bei Ehrenamtlichen übernimmt die Stadt bzw. der Landkreis. Ihre Einsatzstelle gibt Ihnen ein Formular mit. Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen benötigen Sie zwingend ein Führungszeugnis. Der Gesetzgeber will damit die Gefahr des sexuellen Mißbrauchs eindämmen.

Natürlich! Sehr gerne! (bitte beachten Sie, dass dies in manchen geschützten Bereichen nicht möglich ist - Auskunft erteilt der Ansprechpartner)

Ja. Können Sie jederzeit. Schließlich machen Sie das ehrenamtlich. Aber bitte bedenken Sie, dass einige Engagements für eine bestimmte Zeitspanne ausgeschrieben sind oder so lange dauern, wie eben das zugehörige Projekt dauert. Bei manchen Aufgaben übernehmen Sie auch gezielt Verantwortung. Wenn Sie z.B. die Betreuung einer Gruppe zugesagt haben, haben Sie auch die Verantwortung übernommen. Dann können Sie erst aufhören, wenn die Nachfolge, Vertretung o.ä. geklärt ist. 

Für Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten im gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Bereich kann seit 1.1.2013 eine steuerfreie Pauschale von max. 720 € jährlich geltend gemacht werden, sofern nicht bereits eine andere steuervergünstigende Regelung in Anspruch genommen wird. Weiterführender Link

Nein, müssen Sie nicht. Der Wille, sich für andere einzusetzen zu wollen ist die einzige Grundvoraussetzung. Allerdings: Für viele Menschen, die sich bei der Kirche engagieren ist ihr eigener Glaube an Gott eine wichtige Motivation für das solidarische und diakonische Handeln.

Nein. Wir freuen uns, wenn Sie Mitglied sind. Aber, es ist keine Voraussetzung. Dennoch überzeugen wir Sie gerne von den vielen sinnvollen Arbeitsfeldern, in denen sich "die Kirche" engagiert.

Nein. Sie müssen nichts mitbringen, außer die Motivation! Wir schulen Sie für Ihre Aufgabe durch Anleitung, Praxisbegeleitung und Fortbildungen.

Menschen verachtende, oder fremdenfeindliche Aussagen und Ansinnen. Zugehörigkeit bei einer Sekte.

Ehrenamtliche Mitarbeitende genießen in ihrem Dienst in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, ihren (Gesamt-)Kirchengemeinden, Dekanatsbezirken sowie der rechtlich unselbständigen Einrichtungen und Dienste den gleichen Versicherungsschutz wie Mitarbeitende, die in einem Dienst- und Beschäftigungsverhältnis stehen. Der Versicherungsschutz wird durch die gesetzliche Unfallversicherung und durch Sammelversicherungsverträge durch pauschale Einbeziehung einheitlich gewährleistet. Mehr Infos

Sie sollten Ihr ehrenamtliches Engagment unbedingt bei Bewebungen im Lebenslauf mit angeben. Gerade das Ehrenamt bei der Kirche hat einen sehr guten Ruf. Nicht nur die sogenannten "soft skills" werden gerne von den Arbeitgebern gesehen, sondern natürlich auch die erlernten Kompetenzen  z.B. als Gruppenleitung:  Organistation, Projektleitung, Verantwortung übernehmen und Menschen führen.

Als Ehrenamtlicher können Sie gerne einen Nachweis / ein Zeugnis über Ihre geleisete Arbeit von Ihrer Einsatzstelle bekommen und dieses den Bewerbungsunterlagen anfügen. 

Soviel Sie wollen! Das bestimmen nur Sie selbst! Allerdings benötigen unterschiedliche Aufgaben auch unterschiedlichen Aufwand. Der zeitliche Aufwand ist stets angegeben.

Am besten sehen Sie gleich mal in die Ehrenamtsbörse. Dort finden Sie viele Möglichkeiten zum Engagement und Sie bekommen einen Überblick über die verschiedenen Arbeitsfelder. Gerne beraten wir Sie persönlich. Kontakt